Hier einige Bilder unserer durchgeführten Aktionen

 

Jugendflamme Stufe 2 am 28.06.2014

 

Jugendfeuerwehr feiert Jahresabschluss in der Kletterhalle High Hill in Münster

Hoch hinaus wollten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rosendahl bei ihrem Jahresabschluss am 20.12.13. In der Kletterhalle High Hill in Münster gab es zunächst eine kurze Einweisung durch das Personal. Da Knoten und Stiche fester Bestandteil der Ausbildung sind, war das Erlernen des Achterknotens reine Formsache. Anschließend bewiesen die Jugendlichen zwei Stunden lang Ehrgeiz und große Fitness, indem sie abwechselnd kletterten oder ihren Nebenmann beim Klettern absicherten. Erschöpft aber zufrieden ging es weiter zu einem namhaften Schnellrestaurant, wo sich die Mannschaft stärken konnte. Zum Abschluss des Abends hatte Jugendwart Reiner Potthoff noch eine Überraschung: Jeder Jugendliche und Betreuer erhielt ein Weihnachtsgeschenk in Form einer Taschenlampe. Gegen 22 Uhr waren alle wieder an den jeweiligen Gerätehäusern.

- Besuch der BF in Münster

- Bowling

- 36 Stunden Übung

- Leistungsspange 2011

- Übung mit der Rettungshundestaffel

- Umweltschutzaktion

- Franz-Josef Frye Pokal in Ascheberg

 

   
 

- Zeltlager in Nottuln

 

   
 

- Umweltschutzaktion -

 

- Besuch der Kletterhalle -

- Zeltlager 2007 -

 

   
 

24 Stunden- Übung der Jugendfeuerwehr Rosendahl
- Tag der Berufsfeuerwehr -

Am 17.09.2005 trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr zum Tag der Berufsfeuerwehr. Nach einigen Startschwierigkeiten ging es dann um ca. 9.45 Uhr in Osterwick los. Das Gerätehaus Osterwick stellte an diesem Tag die Feuerwache dar.

Nachdem alle im Aufenthaltsraum ihre Schlafquartiere eingerichtet hatten, wurden die Mitglieder in mehrere Gruppen aufgeteilt, den Gruppen wurden dann die Fahrzeuge und Fahrer zugeteilt. Mit einem RW 1, einem ELW, einem TLF und einem LF 16 TS war der Jugendfeuerwehr-Löschzug nun einsatzbereit.

In der Fahrzeughalle waren Tische aufgebaut, auf denen die Einsatzkleidung gelagert wurde.

Bei einem Alarm mussten die Jugendfeuerwehrmitglieder nur noch in ihre Stiefel springen, die Hose hoch ziehen und Jacke und Gürtel mit Helm und Handschuhen mit auf das Fahrzeug nehmen, für das sie eingeteilt waren.

Jetzt konnte der Tag richtig beginnen. Laut Dienstplan war als Erstes Sport angesagt.

Am Tartanplatz an der Droste-Hülshoff-Hauptschule wurden 3 Mannschaften gebildet und es wurde Basketball gespielt.

Mitten im dritten Spiel, um 10.45 Uhr ging plötzlich der Melder. Da dies die erste Alarmierung des Tages war, brauchten die Jugendfeuerwehrmänner einige Zeit, bis sie kapierten, dass sie jetzt zum knapp 500 Meter entfernten Gerätehaus rennen mußten.

Am Gerätehaus angekommen, hasteten alle in ihre Einsatzkleidung und eil-
ten zu ihren Fahrzeugen. Die Einsatzstelle lautete Firma David im Industrie-
gebiet Osterwick. Es wurde eine eingeklemmte Person unter einem Müllcon-
tainer vorgefunden. Auf Befehl des Einsatzleiters Dirk Feldhaus wurde ein Trupp geschickt, um den Container mit Hilfe von Büffelwinden anzuheben. Schließlich wurde die Person mehr oder weniger heil geborgen. Außer einer Hand und einem Bein behielt die tapfere Puppe alle Körperteile.

Merkwürdigerweise verlor die Person ihre Körperteile erst auf der Heimfahrt im LF 16 TS, nachdem sie schon lange gerettet war.

Nach dem Einsatz war dann erst mal Mittagspause bis 14.30 Uhr, in der sich Mitglieder wie auch Betreuer mit Gulaschsuppe und Brötchen stärken konn-
ten. Logischerweise in der schönsten Zeit, nämlich der Mittagspause, ging erneut der Melder.

Die Alarmierung lautete „Feuer in Nebengebäude Hof Bertmaring, Darfeld. Schon auf der Hinfahrt gab es die ersten Probleme. Das LF 16 TS hatte sich verfahren und brauchte so einige Minuten länger, bis die Einsatzstelle gefunden wurde. Die Besatzung dieses Fahrzeuges hatte die Aufgabe, eine Wasserversorgung vom etwa 200 m weit entfernten Hydranten aufzubauen. Als die Wasserversorgung stand, konnten mehrere Trupps losgeschickt werden, um den Hühnerstall neben dem Hof zu löschen. Einer der Trupps ging unter Atemschutz in das Gebäude. Abschließend gab es dann sogar eine Manöverkritik.

Dann wurde die praktische Ausbildung durchgeführt, die eigentlich während der Einsatzzeit geplant war. Um ca. 17.00 Uhr wurde dann Pause bis zur nächsten Alarmierung gemacht. Diese war um 17.30 Uhr. In Holtwick an der Parkstraße brannte ein Müllcontainer. Zuerst wurde ein Schnellangriff vorge-
nommen, während eine Wasserversorgung aufgebaut wurde. Anschließend wurden zwei weitere Trupps zur Brandbekämpfung eingesetzt. Es wurde auch für Fahrzeugsicherung gesorgt und es wurden Schlauchbrücken einge-
setzt um den Verkehr nicht zu behindern.

Um sich über die Arbeit der Jugendfeuerwehr zu informieren, kamen sogar einige Feuerwehrmitglieder. Als auch dieser Einsatz erfolgreich abgewickelt wurde, war Abendessen angesagt. Es wurde gegrillt und der Abend ent-
spannt und ruhig gestaltet. Jeder konnte tun was er wollte, bis um 22.30 Uhr Nachtruhe war.

Um 01.30 Uhr früh, wurden die Jugendfeuerwehrmitglieder vom Melder ge-
weckt. Obwohl einige es vorzogen weiterzuschlafen, waren im Endeffekt alle dabei. Selbst mitten in der Nacht quälten sich auch der Wehrführer Ludger Merschformann und Löschzugführer Theo Witte aus dem Bett um sich die Übung anzuschauen.

Auf der Horst in Osterwick wurde ein Auto im Graben gemeldet, das zuerst gefunden werden musste. Es wurden ein Lichtmast und ein Stromaggregat aufgebaut, um die Einsatzstelle zu beleuchten. Dann konnte die Lage er-
kundet werden. Eine verletzte Person wurde ca. 10 m neben dem PKW gefunden. Sie wurde medizinisch versorgt und betreut. Der PKW wurde mit einem Seilzug aus dem Graben gezogen und von einem Abschleppwagen abgeholt. Der Einsatz wurde von den Jugendlichen sehr ernst genommen. Einer nahm es sogar so ernst, dass er bei dem Einsatz seine Hose riskierte, die bei der Bergungsarbeit zerriß.

Nach der Heimfahrt konnten die Jugendlichen dann endlich weiterschlafen, allerdings wieder nur bis 5.00 Uhr, denn dann war schon wieder ein Einsatz. Allerdings zum Glück diesmal nur ein Fehlalarm der Brandmeldezentrale der Firma Schönox in Osterwick. Während der Anfahrt stellte sich schon heraus, daß das Aufstehen „umsonst“ war, und es konnte ohne Stop wieder eingerückt werden.

Um 8.00 Uhr ging dann zum Wecken sogar die Sirene, Frühstück ist immerhin ganz schön wichtig! Anschließend wurde aufgeräumt, die Fahrzeuge gerei-
nigt und das Gerätehaus wieder gesäubert.

Um neun Uhr war dann Fahrzeug und Gerätehaus wieder einsatzbereit und es ging müde wieder nach Hause. Jeden Tag braucht man so einen Streß nicht, aber ein Abenteuer war es allemal.

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